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Zwischen den Zeilen

Die Welt ist ein Sieb


Eine Theorie besagt dass, die Existens aller Dinge der Welt ist wie ein Netz mit einander verstrickt. Das heißt, in jedem Lebewesen, in jedem Gegenstand und in jedemElement sind winzig kleine Lücken.
Nehme wir doch mal an diese Lücken würden aufreißen und alles was sich dahinter verbirgt kommt zum Vorschein. Ob das was negatives ist oder etwas positives, bewertet jeder für sich selbst.

Und hier komme ich zum eigentlichem Thema. Was steckt eigentlich zwischen den Zeilen. Nehmen wir mal ein Zeugnis, das man nach einer Beenidigung einer Beschäftigung bekommt. Sie sollen bzw. müssen immer positiv formoliert sein. Doch wie jeder weiß, ist das was zwischen den Zeilen steht ausschlag gebend für das Vorwärtskommen.

Und so, bin ich der festen Überzeugung, dass das für alle Lebensbereiche gilt.

Jeder Mensch den man begegnet hinterlässt einen ersten Eindruck. Und wie der ausfällt entscheidet jeder für sich. Da ist niemand, der einem sagt, du sollst ihn jetzt hassen oder Lieben. Dein erstes Urteil ist dein Urteil. Du hast dich entschieden so zu bewerten wie du es für richtig hälst.

Wie schön  wäre es doch, wenn der Mensch in der Gesellschaft nicht nur auf Grund des ersten Eindrucks stikmatisiert wird und man sich mal die Mühe macht hier zwischen den Zeilen zu lesen, also mal genauer hinschauen. Man glaubt garnicht was da manchmal zum Vorschein kommt. Und was man sich so manchesmal entgehen lässt. Nur weil jemand mal ein T-schirt falschherum getragen hat. 
Klar es kommt auch oft vor das der erste Eindruck zutrifft.

Was habe ich davon...


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich unheimlich viel für mich mitnehmen kann, wenn ich mal genauer hinschaue. Und das ohne das ich großartig mit dieser Person zu tun hatte. Ich habe nur beobachtet und zugehört.

Mein Anliegen ist es, für Menschen, die mit sich zu kämpfen haben, weil sie vieles durchgemacht haben, zum Beispiel durch Mobbing oder Depressionen und andere schweren seelischen erkrankungen und Traumata einen etwas anderen Blickwinkel zu bieten. Ich bin eigentlich nicht so der Moralapostel, weil ich nähmlich genau mit solchen gebrechen zu tun habe.

Und manchmal gelingt es mir eine kleinen Blick zwischen den Zeilen der Menschen die mich umgeben und begleiten zu erhaschen. Oft bemerke ich dann, das er ähnliche Probleme hat. Und selbst überfordert damit ist, welches er gelernt hat gut zu verstecken. Diese Fassade die er sich über die Zeit aufgebaut hat, kann leicht ins Wanken geraten. Und die Person reagiert plötzlich völlig anders auf gewohnte Situationen.

Versteht mich nicht falsch. Mich beruhigt das ein wenig, weil ich weiß das ich damit nicht alleine bin. Und wenn diese Mensch ein wenig länger beobachte, kann ich mir vielleicht Bewältigunsstrategien abgucken.

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